Klaus Weinhold

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Studioarbeit

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Vom AKS über den V-Synth zur Schnitger-Orgel im Computer

Am Anfang stand das Üben mit Fingern und Füßen, ausgehend vom Notenblatt bis hin zur korrekten und richtigen Realisierung eines traditionell gegebenen, kodifizierten Textes. Die Aufführung, das Konzert, vielleicht die Aufnahme auf einem Tonträger.

Man stand in der geschichtlichen Tradition und der konventionellen Kultur und Konvention. Eine große Wende führte in eine andere Richtung, zur Physik der klanglichen Gegebenheiten. Der AKS und Logic der 80er Jahre waren der Anfang, das Konzept zieht sich von damals bis heute zu Software-Instrumenten wie den „Pentagon" im Programm „Sonar" hin. Eine Systemvollendung war schon einmal in der Geschichte erreicht, so in der Barockorgel, die gerade ab 2008 als Software mit anderen Instrumenten verfügbar ist, dazu die symphonische Orgel als synthetisches Orchester als Endpunkte einer Entwicklung, so wie die aktuellen Software-Programme eine ähnliche Vollendung im Rahmen der Klangphysik und damit der Natur der Sache erfahren haben.

 

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